Trägerverein -- Akademie für zugewandte Bildung
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Trägerverein

                                                                                                                                                                             

 

 

 

 

 

 Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V. ist seit seiner Gründung im März 1991 im Lichtenberger Ortsteil Hohenschönhausen ansässig. Er ist in seiner Arbeit konfessionell und parteipolitisch neutral und interkulturell. Der Verein ist anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Er arbeitet aktiv in unterschiedlichen Fachgremien und Netzwerken des Bezirkes und in Fachgruppen auf Landesebene mit. Er ist Mitglied im DPW und im Verband für sozial-kulturelle Arbeit und Mitbegründer des Bundesverbandes der Familienzentren.

 Aus einem Selbsthilfetreff, dem ersten Projekt des Vereins, entstand das Stadtteilzentrum, nunmehr bestehend aus dem Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel und dem Kieztreff Falkenbogen, der durch Lebensmut e. V. betrieben wird. Generationsübergreifende Angebote bieten den AnwohnerInnen vielfältige Möglichkeiten für Unterhaltung, sportliche Betätigung, kreative Freizeitgestaltung und bürgerschaftliches Engagement.

 Seit 1993 leistet das Projekt Ambulante Wohnhilfe auf Grundlage gesetzlich festgelegter Leistungen fundierte sozialpädagogische Hilfe für Frauen, Männer und Familien, die wohnungslos oder von Obdachlosigkeit bedroht sind. Seit 2008 gibt es auch betreute Wohnungen.

 1995 und 1997 erweiterte sich das Leistungsangebot des Vereins um zwei Integrations-Kindertagesstätten, die seitdem in hoher Qualität ca. 350 Klein- und Vorschulkinder betreuen. Eine weitere Kita mit 40 Plätzen in Karlshorst kam 2010 hinzu. In der Kita Leuchtturm, deren Gebäude 2013 umgebaut und saniert wurde, werden inzwischen ca. 120 Kinder nach britischem Early Excellence Ansatz betreut.

 Seit 2008 ist der Verein Träger von zwei Kinder- und Jugendfreizeitstätten. Zwei Schulstationen tragen dazu bei, die Entwicklung von Kindern und Jugendliche mit ihren individuellen Begabungen zu unterstützen und ihnen bei der Bewältigung ihres Schulalltags zu helfen. Diese Arbeit wird auch durch schulbezogene Sozialarbeit an einer Grundschule geleistet. In den vier Familienzentren liegt der Schwerpunkt auf der Stärkung von Familien in Fragen der Erziehung und gesunden Lebensweise, des familiären Zusammenlebens und der Kommunikation zwischen den Familienmitgliedern.

 Seit 1998 ist der Verein Träger von öffentlich geförderten Beschäftigungsmaßnahmen. Mehrere ArbeitnehmerInnen fanden über diesen Weg den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt und neue Lebensperspektiven (etwa 10 % der MaßnahmeteilnehmerInnen).

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